Wiki Gruppe 2: KK Sprechen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
1. Förderung der Kompetenz Sprechen im Spanischunterricht
2. Aufgabenformate zur Entwicklung und Förderung des Sprechens
3. Guter Unterricht
4. Umgang mit Fehlern im Mündlichen
5. Kompetenzstufen von Schüler*innen gemäß des GeR in NRW
5.1. S6: Kompetenzerwartung am Ende der Jahrgangsstufe 6
5.2. S6: Kompetenzerwartung am Ende der Jahrgangsstufe 8
5.3. S6: Kompetenzerwartung am Ende der Jahrgangsstufe 10
5.4.: S6: Kompetenzerwartungen am Ende der Einführungsphase
5.5.: S6: Kompetenzerwartungen am Ende der Qualifikationsphase im Grundkurs
6. Plattform mit aktuellem Material zur Unterrichtsplanung im Fach Spanisch
7. Forschungsprojekte zur Kompetenz Sprechen
8. Literatur

Einleitung

Das Sprechen gehört mit dem Schreiben zu den produktiven kommunikativen Kompetenzen im Spanischunterricht. In der aktuellen Fremdsprachendidaktik und den Kernlehrplänen steht die Förderung des erfolgreichen Sprachhandelns im Verbund zu den weiteren kommunikativen und interkulturellen Kompetenzen (vgl. Schulministerium NRW, 2014, S.18). Zu einer erfolgreichen Progression des Sprechens im Spanischunterricht stellen sich hier Fragen zu Zielen des Spanischunterrichts in der Dimension Sprechen, zu dem notwendigen Maß an authentischen Lernsituationen und des Einsatzes von Medien, zu der Rolle der Lehrkraft, zu den eingesetzten Aufgabenformaten und zum günstigen Umgang mit Fehlern im Mündlichen, die sich im Lernprozess ergeben und diesen begleiten. Des weiteren stellt sich die Frage, mit welchen Möglichkeiten Kompetenzen im Spanischunterricht beziffert werden können und welche erreicht werden sollten, hierzu wird im Artikel exemplarisch auf Niveaustufen des gemeinsamen europäischen Referenzrahmen Bezug genommen, die in Kernlehrplänen normativ Verwendung finden.

1. Förderung der Kompetenz Sprechen im Spanischunterricht

Die kommunikative Kernkompetenzen umfassen verschiedene sprachliche Fertigkeiten, zu denen auch das Sprechen gehört. Grundsätzlich sollte ein guter Spanischunterricht die SuS dazu befähigen, komplexe Situationen im fremdsprachlichen Kontext zu bewältigen. Mit Blick auf die Kernkompetenz Sprechen bedeutet dies, dass die SuS dazu befähigt werden sollen, an Gesprächen teilzunehmen und zusammenhängend zu sprechen (vgl. Steveker 2019, S. 40 sowie S. 60).
Zu diesem Zweck sollten im Unterricht möglichst viele Situationen geschaffen werden, in denen die SuS ein Mitteilungsbedürfnis verspüren. Erreicht werden kann dies durch die Orientierung an den Interessen und Lebenswelten der SuS sowie mittels der Wahl von anregenden Themen oder grundlegenden kommunikativen Situationen (vgl. ebd., S. 60 f.).
Auch die Rolle der Lehrkraft sollte mit Bezug auf die Sprechförderung reflektiert werden, da Lehrerinnen und Lehrer als sprachliches Vorbild fungieren. Aus diesem Grund wird Lehrkräften empfohlen, auch in der spontanen Interaktion und ggf. außerhalb des Unterrichts mit den SuS Spanisch zu sprechen (vgl. ebd., S. 71 f.).
Gleichzeitig sollten die SuS jedoch auch über ein mehr oder minder stark gesteuertes Sprechen, welches zunächst das Ziel der Einführung sprachlicher Grundmuster verfolgt, zu einem freieren Sprechen gelangen. Dies könnte beispielsweise durch die Einführung des Spanischen als Verkehrssprache während des Spanischunterrichts gefördert werden (vgl. ebd., S. 61 f.).

2. Aufgabenformate zur Entwicklung und Förderung des Sprechens

Die Entwicklung vom gesteuerten zum freien Sprechen kann durch verschiedene Methoden und Aufgabenformate unterstützt werden.
Beim gesteuerten Sprechen sollen die SuS in der Regel sprachliche Grundmuster einüben. Hierzu bietet sich die Partnerarbeit an, da die SuS so selbstständig in ihrem individuellen Lerntempo üben können. Konkret könnte mit Tandembögen, Flussdiagrammen, Kurzumfragen oder Drillübungen gearbeitet werden (vgl. Steveker 2019, S.63 ff.).
Um die SuS an das freiere Sprechen heranzuführen, könnten beispielsweise Murmelgespräche, Stichwortzettel oder die sogenannten tarjetas de conversación helfen. Auch die Klausurbogentechnik und charlas de un minuto haben sich vielfach als sinnvolle Methoden zur Sprechschulung erwiesen (vgl. ebd., S.66 ff.).
Weitere Möglichkeiten um auch das längere zusammenhängende Sprechen zu fördern, wären altbewährte Methoden wie das Kugellagergespräch, der Marktplatz, die fish bowl oder die Podiumsdiskussion  (vgl. ebd. S.70 f.).

3. Guter Unterricht

Um verschiedene Aufgabenformate und Methoden sinnvoll in den passenden Phasen im Unterricht anwenden zu können, muss der Unterricht erst einmal geplant und strukturiert werden. Der Unterricht benötigt ein Lernziel woraufhin hingearbeitet werden soll und am Ende einer Unterrichtseinheit auch erreicht werden sollte. Dafür muss der Unterricht in die pre- while- und postphasen geteilt werden. Während der Phasen müssen logisch aufeinander aufbauende didaktische Phasen mit unterschiedlichen Sozial- und Aktionsformen geschaffen werden, die prozess- und handlungsorientiert sind. Sie müssen die SuS kognitiv aktivieren, um selbstständig Aufgaben lösen zu können (vgl. Gold 2015, S. 9).  Dafür muss auch schülerorientiert gearbeitet werden, in dem Materialien anschaulich gestaltet werden (mit Bilder, Symbolen etc.), mit verschiedenen Medien (Film, Musik, Komik etc.) gearbeitet wird und, dass die Aufgabenstellungen und Impulse sprachlich dem Niveau der SuS angepasst werden. Des Weiteren müssen die Methoden und Aktionsformen sinnvoll und vielvältig ausgewählt werden, damit am Ende das Unterrichtsziel erreicht wird. 
Die Lehrkraft muss zudem seine Lehrerrolle gut erfüllen (Lernbegleiter, Unterstützer, Berater und Förderer), damit er den Unterricht gut lenken kann und z,B. individuelle Lernforschritte der SuS erkennen und bewerten kann. Dafür muss er auch binnendifferenziert arbeiten, in dem er z.B. zusätzliche Hilfestellungen anbietet. Während des Unterrichts muss auch die Funktionale- Einsprachigkeit erfüllt werden. 

4. Umgang mit Fehlern im Mündlichen

Mit Blick auf die Lehrerrolle sollte auch der Umgang mit Fehlern im Mündlichen thematisiert werden. Dass die Schulung der Kernkompetenz Sprechen nunmehr das Ziel verfolgt, erfolgreiches Sprachhandeln zu ermöglichen, impliziert eine veränderte Einschätzung sprachlicher Fehler. Aus diesem Grund liegt der Fokus nicht (mehr) auf der Generierung fehlerfreier sprachlicher Äußerungen. Stattdessen wird vielmehr darauf geachtet, inwiefern die Kommunikation gelingt. Demzufolge sollten im Mündlichen ausschließlich solche Fehler korrigiert werden, die ein erfolgreiches Sprachhandeln verhindern. Dabei hat die Lehrkraft behutsam vorzugehen und sollte die Korrektur erst im Anschluss an die Sprechphase vornehmen. Grundsätzlich wird gefordert, Fehler als Chance zur Verbesserung zu sehen, da auf diese Weise zu einem positiven Unterrichtsklima beigetragen werden kann, welches die SuS zur aktiven Teilnahme animiert (vgl. Steveker 2019, S. 71.)

5. Kompetenzstufen von Schüler*innen gemäß des GeR in NRW

5.1 Kompetenzerwartung am Ende der Jahrgangsstufe 6

In den folgenden Absätzen wird von einem Verlauf mit Spanisch ab Klasse 6 (S6) in Nordrhein-Westfalen ausgegangen. Am Ende der Jahrgangsstufe 6 sollen die Schülerinnen und Schüler das Referenzniveau A1 des GeR erreichen, falls Spanisch nicht erst in einem späteren Schuljahr begonnen wird. (vgl. Schulministerium NRW, 2009, S.17ff.)
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen / Zusammenhängendes Sprechen
Die Schülerinnen und Schüler (im Folgenden SuS) können in einfachen vertrauten Alltags- und Unterrichtssituationen nach angemessener sprachlicher Vorbereitung verständigen. Sie sollten einfache Fragen stellen und beantworten können und auf Äußerungen mit einzelnen Wörtern oder kurzen Sätzen reagieren. Die SuS können sich in einfach strukturierten Wendungen zum Unterrichtgeschehen äußern sowie einfache Angaben über sich selbst, andere Personen und Orte machen. Außerdem sollten die SuS elementare Situationen (z.B. einkaufen oder nach dem Weg fragen) im spanischsprachigen Ausland nachspielen/simulieren und sich begrüßen, verabschieden oder vorstellen können.
Sprachmittlung: Die SuS können in elementaren und in simulierten vertrauten Begegnungssituationen des Alltags das Wichtigste von Äußerungen in der jeweils anderen Sprache verständlich wiedergeben.
 

5.2 S6: Kompetenzerwartung am Ende der Jahrgangsstufe 8 

Am Ende der Jahrgangsstufe 8 sollte das Referenzniveau A2 des GeR erreicht sein. (vgl. Schulministerium NRW, 2009, S.23ff.)
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen / Zusammenhängendes Gespräch
Die SuS können sich in vertrauter Alltags- und Unterrichtssituationen nach angemessener sprachlicher Vorbereitung verständigen. Die SuS können auf Grundlage von Notizen Arbeitsergebnisse einfach strukturiert präsentieren. Sie können sich zum Unterrichtsgeschehen äußern und in Rollenspielen, Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich bewältigen. 
Sprachmittlung: Die SuS können in vertrauten Begegnungssituationen des Alltags soweit vermitteln, dass Informationen grundlegend verstanden werden.
(In der jeweils anderen Sprache das Wesentliche von einfacheren Äußerungen sinngemäß wiedergeben.)

5.3 S6: Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 10 

Am Ende der Jahrgangsstufe 10 sollte das Referenzniveau B1 des GeR erreicht sein. (vgl. Schulministerium NRW, 2009, S.29 ff.)
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen / Zusammenhängendes Sprechen
Die SuS können wichtige Kommunikationssituationen mit spanischsprachigen Muttersprachlern bewältigen und sich über Themen ihrer Interessen- und Erfahrungsbereichs sachbezogen unterhalten. Sie können Abläufe von Arbeitsprozessen beschreiben und kommentieren sowie Arbeitsergebnisse sachbezogen präsentieren, erläutern und bewerten. Außerdem können die SuS Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes für andere zusammenfassen sowie ihre eigene Meinung zu Themen, die für sie von großer Bedeutung sind, begründend darlegen.
Sprachmittlung: Die SuS können in vertrauten Begegnungssituationen des Alltags soweit vermitteln, dass auch wichtige Einzelheiten von Informationen verstanden werden. Sie können in der jeweils anderen Sprache Wesentliches und/oder Details auch von längeren einfacheren Äußerungen wiedergeben.

5.4 S6:Kompetenzerwartungen am Ende der Einführungsphase

Am Ende der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe sollte die Niveaustufe B1+ des GeR erreicht sein. (vgl. Schulministerium NRW, 2014, S.13)
Sprechen: An Gesprächen teilnehmen / Zusammenhängendes Sprechen
Die SuS können sich an Gesprächen zu vertrauten Themen weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht beteiligen. Außerdem können sie Gespräche eröffnen, fortführen und beenden und ihren eigenen Standpunkt äußern und anhand konkreter Begründungen darlegen sowie Arbeitsergebnisse kurz präsentieren und Texte vorstellen. Bei sprachlichen Schwierigkeiten sollten sie Kompensationsstrategien anwenden können.
Sprachmittlung: Die SuS können wesentliche Inhalte aus zweisprachigen Kommunikationssituationen, mündlich und schriftlich in der jeweils anderen Sprache zusammenfassend wiedergeben.

5.5 S6:Kompetenzerwartungen am Ende der Qualifikationsphase im Grundkurs

Am Ende der Qualifikationsphase sollten die SuS die Niveaustufe B2 des GeR erreicht haben. (vgl. Schulministerium NRW, 2014, S. 13)
Sprechen: An Gesprächen teilnehmen / Zusammenhängendes Sprechen
Die SuS können sich an Gesprächen in einzelnen Fällen auch zu weniger vertrauten und ggf. abstrakten Themen situationsangemessen, adressatengerecht und weitgehend flüssig beteiligen und sprechen. Sie können Gespräche eröffnen, fortführen, beenden, kulturelle Gesprächskonventionen beachten und ihren eigenen Standpunkt darlegen. Zudem können sie Arbeitsergebnisse präsentieren und kommentieren und auf Nachfragen eingehen und sich in unterschiedlichen Rollen aktiv beteiligen (informelle/formalisierte Gesprächssituationen).
Sprachmittlung: Die SuS können wesentliche Inhalte aus zweisprachigen Kommunikationssituationen, mündlich und schriftlich in der jeweils anderen Sprache zusammenfassend wiedergeben. (In einzelnen Fällen auch aus weniger vertrauten Themen)

6. Plattformen mit aktuellem Material zur Unterrichtsplanung im Fach Spanisch

Aktuelles Material zur Unterrichtsplanung kann man im Internet, wie z.B. auf Social Media, jeglichen Lehrer*innenforen oder anderen Internetseiten finden. Außerdem kann man aktuelle Themen zur Unterrichtsplanung den Nachrichten oder überarbeiteten Lehrbüchern entnehmen. 
Folgende Internetseiten, Social Media Plattformen, Lehrer*innenforen oder Zeitungen können zur Materialbeschaffung im Spanischunterricht nützlich sein.

Internetseiten: 
ProfeDeELE (ProfeDeELE | Recursos y actividades de español como lengua extranjera - www.profedeele.es)
meinUnterricht  (meinUnterricht | 14 Tage kostenlos testen - www.testen.meinunterricht.de)
RAAbits Online (Spanisch | RAAbits Online - www.raabits.de/spanisch/unterricht)

Lehrer*innenforen:
4teachers.de (Spanisch: Arbeitsmaterialien Lehrwerkunabh. Material - 4teachers.de - www.4teacher.de) 

Social Media Plattformen:
Twitter : Tweets von verschiedenen Reportern (wie z.B. Anabel Hernandez))
YouTube: Z.B. der Kanal von BBC Mundo (bbc mundo - YouTube)

Zeitungen:
El Tiempo (Kolumbien)  (Noticias Principales de Colombia y el Mundo - Noticias - ELTIEMPO.COM) 
Clarín (Argentinien) (Noticias. Últimas noticias de Argentina y el Mundo | Clarín (clarin.com)) 
Milenio (Mexiko) (MILENIO - Noticias de hoy en México y el mundo - Grupo Milenio)
Los Angles Times auf Spanisch (En Español - Los Angeles Times (latimes.com))
Deutsche Welle auf Spanisch (ACTUALIDAD | DW)

7. Forschungsprojekte zur Kompetenz Sprechen

Wie könnte eine Definition von „Sprechen“ lauten ? Welche Sprechakte werden im Spanischunterricht thematisiert? Welche Sprechakte werden durch ihn selbst geschaffen?

Welche Rolle spielen neurowissenschaftliche Erkenntnisse über das Sprechen in der Unterrichtsdidaktik und -methodik? (vgl. Sambanis, 2013)

Was verstehen Lernende und Lehrende unter der Kompetenz Sprechen im Fremdsprachenunterricht?

Wie können kommunikative Situationen durch den Einsatz von Medien und Unterrichtsmaterial gefördert werden? (vgl. Michels, 2019)

Wie kann mit Hemmnissen seitens der SuS beim Sprechen im Fremdsprachenunterricht umgegangen werden?

Welches Verhältnis ergibt sich zwischen Emotion und Kognition im Fremdsprachenunterricht? (vgl. Börner, 2004) Durch welche Anlässe fühlen sich SuS beim Sprechen emotional und motivational angesprochen?

Welche Möglichkeiten gibt es, Mündlichkeit im Literaturunterricht nach der Spracherwerbsphase zu fördern? Kann dort analog zum Deutschunterricht auf handlungs- und produktionssorientierte Verfahren zurückgegriffen werden?

8. Literatur

Börner, W. (2004). Emotion und Kognition im Fremdsprachenunterricht (1. Aufl.). Gunter Narr.

Gold, A. (2015). Guter Unterricht. Was wir wirklich darüber wissen (1. Aufl.). Vandenhoeck & Ruprecht.

Michels, J. (2019). Materialentwicklung zur Förderung der Mündlichkeit im modernen Fremsprachenunterricht (Studienprojekt). Universität Bonn. https://www.bzl.uni-bonn.de/praxiselemente/Praxissemester/Studienprojekte/studienprojekte/2019/16-spanisch-michels-materialentwicklung-fremdsprachenunterricht-poster.pdf

Sambanis, M. (2013). Fremdsprachenunterricht und Neurowissenschaften (1. Aufl.). Narr.

Schulministerium NRW (2009). Kernlehrplan für die Gesamtschule - Sekundarstufe 1 in Nordrhein-Westfalen. Spanisch. https://www.schulentwicklung.nrw.de/lehrplaene/upload/lehrplaene_download/gesamtschule/gs_spanisch.pdf

Schulministerium NRW (2014). Kernlehrplan für die Sekundarstufe II. Gymnasium/Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Spanisch. https://www.schulentwicklung.nrw.de/lehrplaene/upload/klp_SII/s/KLP_GOSt_Spanisch.pdf

Steveker, W. (2019). Kommunikative Kompetenz schulen. In: K. Sommerfeldt (Hrsg.), Fachmethodik: Spanisch-Methodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II (6. Aufl., S. 49-90). Cornelsen.